Das MIRTI -Projekt



Dieses elektronische Handbuch präsentiert die Resultate des MIRTI-Projektes. MIRTI, Models of Industrial Relations in Telework Innovation, ist ein zweijähriges Projekt, das die Untersuchung und Entwicklung von Empfehlungen und Richtlinien für die vertraglichen sowie regulativen Rahmenbedingungen für eine Weiterentwicklung der Telearbeit in Europa beinhaltet und sich im wesentlichen auf bislang gewonnene Erfahrungen bezieht. Die Zielsetzung von MIRTI war in erster Linie eine praktische: das Projekt liefert Hilfen für Arbeitgeber, Arbeitnehmer und öffentliche Einrichtungen, die von Telearbeitsprojekten und -programmen betroffen sind.

Das Projekt wurde zwischen April 1996 bis April 1998 durchgeführt und ist Teil des Telematik-Programms der Europäischen Kommission. Koordinator war Renato Rizzo, IESS-AE (Europäisches Institut für Soziale Studien - Europäischer Verband) in Rom.

MIRTI ist auf den folgenden zwei Webseiten präsent:

Finanziell wurde MIRTI auch vom Europäischen Gewerkschaftsbund (Brüssel), der Associazone Parchi Scientifici e Technologici Italiani - Valenzano (Bari), der Fachhochschule Frankfurt-am-Main und dem Dipartimento Funzione Pubblica Presidenza del Consiglio in Rom gefördert.

Als Partnerorganisationen arbeiteten mit:

 European Institute of Social Studies - European Association - Rome (IESS-AE), http://www.iess-ae.it

Gesellschaft fur Urbanistik - Wien,  http://www.archlab.tuwien.ac.at/urbanistik/ Institut fur sozialwissenschaftliche Technikforschung - Dortmund (IUK)  http://www.iuk.com Labour Telematics Centre - Manchester and Brussels (LTC), http://www.poptel.org.uk/LTC Als internationaler Berater in der zweiten Hälfte der Laufzeit fungierte  Andrew Bibby, Hebden Bridge, England.  http://www.eclipse.co.uk/pens/bibby/telework.html

  


Außen den drei Hauptvertragsnehmern waren folgende Kooperierende Vertragsnehmer beteiligt, die vertraglich an die Hauptvertragsnehmer gebunden waren:

Jeder der Beteiligten übte eine genau festgesetzte Rolle und Verantwortlichkeit aus, die in der Beschreibung der einzelnen Arbeitspakete definiert wurde. Zusammen mit begleitenden Vertragsvereinbarungen wurde ein Papier zu diesen Bedingungen abgestimmt, das jeder Vertragnehmer wiederum seinen Partnern und Vertragnehmern vorgelegt hat.



Unterauftragsnehmer

Die Unterauftragsnehmer hatten einen direkten Kontakt zu dem Projekt durch einen der drei Hauptvertragnehmer. Dabei handelte es sich um:
 
 
 

  • Reseau - Milan http://www.reseau.it Paola M. Manacorda, Antonio Santangelo
  • Istituto Scienze della ComunicazioneUniversity of Siena
  • European Trade Union Education College - Brussels
  • Gewerkschaft der Privatangestellten - Wien
  • Hans Böckler-Stiftung, Düsseldorf
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